Wie man Chinesischer Toona anbaut
Toona sinensis
An einem vollsonnigen Standort in gut durchlässigen, nährstoffreichen Boden pflanzen. Die leuchtend rot-rosa Neutriebe im Frühjahr sind die essbare Ernte — bei 10–15 cm ernten, bevor sie ergrünen. Jeden Winter auf den Stock setzen, um den Baum klein zu halten und den Ertrag zu maximieren. Jährlich mulchen und in den ersten Jahren bei Trockenheit wässern.
Jahreszyklus
Pflegewesentliches
Im frühen Frühjahr vor dem Knospenaufbruch einen ausgewogenen Volldünger ausbringen. Jährlich mit gut verrottetem Kompost abdecken. Übermäßigen Stickstoff vermeiden.
Achten auf
- Blattläuse an Neutrieben
- Krebs
Pflegeanforderungen
Licht
Volle Sonne
Benötigt mindestens 6 Stunden direktes Sonnenlicht täglich für bestes Wachstum und Triebproduktion. Verträgt leichten Halbschatten, aber Qualität und Menge der Triebe nehmen ab.
Bewässerung
Mäßig; bei jungen Bäumen regelmäßig gießen
In den ersten zwei bis drei Jahren nach der Pflanzung und bei länger anhaltender Trockenheit regelmäßig gießen. Etablierte Bäume sind recht trockenheitstolerant. Staunässe vermeiden.
Düngung
Ausgewogener Dünger im Frühjahr; jährliche Kompostabdeckung
Im frühen Frühjahr vor dem Knospenaufbruch ausgewogenen Volldünger ausbringen. Jährlich mit gut verrottetem Kompost abdecken. Übermäßiger Stickstoff fördert weiches, schädlingsanfälliges Wachstum.
Schnitt
Jährlich im Spätwinter auf den Stock setzen oder hart zurückschneiden
Jeden Winter (Februar–März) vor dem Knospenaufbruch hart zurückschneiden, um den Baum in erreichbarer Ernthöhe zu halten und kräftigen Neuaustrieb zu fördern.
Abstand
5–8 m Abstand
Bei Hochstammerziehung 5–8 m Abstand lassen. Auf den Stock gesetzte Bäume für die Triebproduktion können in einer produktiven Reihe mit 2–3 m Abstand gepflanzt werden.
Stütze
Für etablierte Bäume nicht erforderlich
Junge Bäume benötigen im ersten Jahr an exponierten Standorten eventuell einen Pfahl. Auf den Stock gesetzte Stöcke brauchen keine Stütze.