Wie man Elaeagnus anbaut
Elaeagnus × ebbingei
Ölweide ist ein zäher, schnellwachsender immergrüner Strauch, der eine ausgezeichnete Hecke oder Windschutz bildet. Sie gedeiht in den meisten Böden, einschließlich armer, trockener und küstennaher Standorte. Die winzigen Herbstblüten sind unscheinbar, aber intensiv duftend. Panaschierte Sorten wie 'Gilt Edge' und 'Limelight' bieten ganzjährig Farbe. Im Spätfrühling schneiden — verträgt starken Rückschnitt gut.
Jahreszyklus
Pflegewesentliches
Selten nötig. Heckenpflanzen im Frühjahr mit Kompost mulchen, um die Vitalität zu erhalten.
Achten auf
- Rückschlag (grüne Triebe bei panaschierten Formen)
- Rotpustelkrankheit an Totholz
- Ausläuferbildung der Ölweide
Haustiersicherheit
Pflegeanforderungen
Licht
Volle Sonne bis Halbschatten
Gedeiht in voller Sonne oder Halbschatten. Verträgt exponierte und küstennahe Standorte. Panaschierte Formen färben bei hellerem Licht besser.
Bewässerung
Trockenheitstolerant nach Etablierung
Sehr trockenheitstolerant nach Etablierung. In den ersten Jahren nur bei längerer Trockenheit gießen. Ausgepflanzte Exemplare brauchen selten Zusatzwasser.
Düngung
Selten nötig
Gedeiht in armen Böden ohne Düngung. Heckenpflanzen im Frühjahr mit Kompost mulchen, falls der Boden sehr ausgelaugt ist.
Schnitt
Spätfrühling, Hecken zweimal jährlich
Im Spätfrühling nach dem Hauptaustrieb in Form schneiden. Bei Hecken ein zweiter leichterer Schnitt im Spätsommer. Zurückgeschlagene grüne Triebe bei panaschierten Formen sofort entfernen.