Wie man Einheimische Frangipani anbaut
Hymenosporum flavum
Die Native Frangipani gedeiht in gut durchlässigem Boden mit voller Sonne bis Halbschatten und Schutz vor kaltem Wind. Im Frühjahr nach dem letzten Frost pflanzen; gut wässern bis zum Anwachsen. Die intensiv duftenden Blüten erscheinen von Frühjahr bis Frühsommer in cremig-weißen Dolden, die zu Gold verblassen. Frostempfindlich — junge Bäume schützen und ein warmes Mikroklima wählen.
Jahreszyklus
Pflegewesentliches
Im Frühjahr mit ausgewogenem Langzeitdünger. Übermäßigen Stickstoff vermeiden, der Blattbildung auf Kosten der Blüten fördert.
Achten auf
- Schildläuse
- Blattläuse
- Blattflecken
- Wurzelfäule in staunassem Boden
Begleitpflanzen
Lomandra, Grevillea, Callistemon (Zylinderputzer), Lilly pilly
Pflegeanforderungen
Licht
Volle Sonne bis Halbschatten; Schutz vor kaltem Wind
Bevorzugt volle Sonne für beste Blüte. Verträgt Halbschatten, produziert aber möglicherweise weniger Blüten. Schutz vor kalten Winden, besonders bei jungen Bäumen.
Bewässerung
Mäßig; trockenheitstolerant wenn eingewachsen
Regelmäßig gießen wenn jung. Einmal eingewachsen, verträgt Trockenperioden gut. Staunässe vermeiden — gute Drainage ist wesentlich.
Düngung
Leichte Frühjahrsdüngung mit ausgewogenem Langzeitdünger
Im Frühjahr ausgewogenen Langzeitdünger ausbringen. Stickstoffreiche Dünger vermeiden. Jährliches Mulchen mit Kompost unterstützt gleichmäßiges Wachstum.
Schnitt
Leichter Schnitt nach der Blüte zur Formerhaltung
Nach der Hauptblüte im Spätsommer leicht zurückschneiden. Tote, beschädigte oder kreuzende Äste entfernen.
Abstand
5–8 m von anderen Bäumen und Strukturen
5–8 m Abstand für die ausgewachsene Krone einplanen. Kann in geschützten Stadtgärten mit jährlichem Formschnitt kleiner gehalten werden.