Wie man Laburnum anbaut
Laburnum x watereri
Goldregen gedeiht in gut durchlässigem Boden in voller Sonne bis Halbschatten. Im Herbst oder Frühjahr pflanzen. Er verträgt arme Böden und städtische Bedingungen sehr gut. Junge Bäume in den ersten Jahren stützen. Die spektakulären hängenden gelben Blütenketten erscheinen im Mai–Juni. Nur unmittelbar nach der Blüte schneiden. ACHTUNG — alle Teile sind sehr giftig, besonders die Samen. Nicht geeignet für Gärten mit Kindern oder Haustieren.
Jahreszyklus
Pflegewesentliches
Im Frühjahr einen ausgewogenen Langzeitdünger ausbringen. Übermäßigen Stickstoff vermeiden, der Blattgrowth auf Kosten der Blüte fördert.
Achten auf
- Laburnum-Blattminierer
- Laburnum-Adernmosaikvirus
- Hallimasch
- Schmierläuse
Begleitpflanzen
Zierlauch, Storchschnäbel, Akelei, Fingerhüte
Pflegeanforderungen
Licht
Volle Sonne bis Halbschatten
Bevorzugt volle Sonne, verträgt aber Halbschatten. Sonnige Lage ergibt die beste Blütenpracht.
Bewässerung
Mäßig; trockenheitstolerant nach Eingewöhnung
In den ersten zwei Jahren regelmäßig gießen. Eingewöhnte Goldregen sind trockenheitstolerant.
Schnitt
Direkt nach der Blüte, Frühsommer
Nur nach der Blüte schneiden, um Samenschoten zu entfernen und den Baum zu formen. Späten Schnitt vermeiden.
Mulchen
Frühjahrsmulch zur Feuchtigkeitserhaltung
Im Frühjahr 5–7 cm Kompost oder Rinde auftragen. Vom Stamm fernhalten.
Anbautipps
Giftwarnung
Alle Teile des Goldregen sind sehr giftig — besonders die Samen. Beim Schneiden Handschuhe tragen und Hände waschen. Nicht pflanzen, wo Kinder oder Haustiere unbeaufsichtigt Zugang haben.
Nach der Blüte schneiden
Direkt nach der Blüte im Frühsommer schneiden, um den Baum zu formen und Samenschoten vor der Reife zu entfernen. Dies reduziert auch die Ausbreitung giftiger Samen.
Frühjahrsmulch
Im Frühjahr eine 5–7 cm dicke Schicht gut verrotteten Kompost oder Rinde um die Wurzelzone auftragen. Mulch vom Stamm fernhalten.